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Warum du nie WordPress-Blogposts mit Elementor bearbeiten solltest

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Wenn du das Elementor-Plugin installierst, gibt es diesen Knopf “mit Elementor bearbeiten”. Der Button ersetzt den Gutenberg-Editor und ist deshalb ganz schön gefährlich für Blogger. Warum das so ist, erkläre ich dir in diesem Video:

Über mich

  • Simea Merki

    Jeden Tag Menschen helfen, das zu sagen, was sie zu sagen haben. Mit Wirkung und Vision, trotzdem ressourcensparend. Ob es dabei um Websites, Webshops, Content Systeme, Texte oder auch Design geht, ist zweitrangig. Im Vordergrund stehst du und deine Vision. Mit massgeschneiderten und innovativen Ideen geben wir beim Familienunternehmen morntag unser Allerbestes, deine Message zu unterstützen.

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Diskussion

4 Antworten

  1. Eine hervorragende Erläuterung. Diese Zusammenhänge muss man zwingend kennen. Wenn ich die (gelegentlichen) Diskussionen im Internet verfolge, wird stets und gerne über die Vorteile von PageBuildern berichtet, selten über die Kehrseite dieser Medaille.
    Die im Beitrag erwähnten Abhängigkeiten können nicht genug bedacht werden. Schliesslich stellt sich gar die Frage: Ist der Einsatz von PageBuildern (wie Elementor, Divi, etc.) im Hinblick auf Zukunftstauglichkeit, überladene Codes und Datenbanken, Ladegeschwindigkeit von Sites überhaupt ratsam??

    1. Danke! Ja, das ist eine gute Frage. Die PageBuilder werden ja auch immer schneller (Speed ist die Haupt-Prio von Elementor in diesem Jahr) und ich denke, dass sie trotzdem ihre Berechtigung haben. Gerade, wenn man auch die Flexibilität bedenkt, die halt sonst wirklich nicht gegeben ist. Indem wir den Elementor als Theme Builder nutzen, sparen wir dem Kunden auch Geld, das er dann anderswo investieren kann (z.B. SEO oder auch ein stabiles Hosting). Und ich denke, im Moment ist das eine gute Lösung. Aber ja: Speed-Themen sollte man nie vergessen, besonders nicht bei Blogs.

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