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Der Wunsch der Druckereien: top PDF-Dateien
In meinen InDesign-Grundlagen-Seminaren (und auch in den weiterführenden, wenn ich ehrlich bin) kommt immer die Frage, wie ordentliche PDF-Dateien erstellt werden. Oftmals erkläre ich die Theorie, gespickt mit Praxisbeispielen. Und verweise dann auf die Druckerei. Denn die müssen ja wissen, was sie wollen.
Nun gibt es eine knappe Zusammenfassung, die ich wohl künftig meinen Teilnehmern mitgeben werde. So zum „Später-mal-nachschauen“ wenn es brennt. Wenn wieder einmal der PDF-Export-Dialog für Verwirrung sorgt.
Tim vom InDesign-Blog hat in Zusammenarbeit mit Adobe und FLYERALARM (Flyeralarm-TV nennt sich das Format) eine Schritt-für-Schritt-Anleitung aufgenommen für alle, die immer mal wieder überlegen, wie richtig gute InDesign-Dateien zu richtig guten Print-Dateien werden.
Hier die 6 Videos bei Youtube: In 6 SCHRITTEN zur PERFEKTEN DRUCKDATEI in InDesign
Danke dir, Tim, für die Ausführlichkeit und Detailgenauigkeit!
Über mich
Alle Beiträge ansehenInDesign verstehen. Und dann Qualität erzeugen. Ist es das, was Du suchst?
Ich bringe Ordnung in deine InDesign-Dateien. Oder zeige dir, wie du selbst die besten Templates und Vorlagen erstellen kannst. Bei mir bist du richtig, wenn:
deine InDesign-Dateien komplexer werden und du Hilfe brauchst // du den Dingen in InDesign auf den Grund gehen willst (also einen Workshop oder ein Seminar brauchst) // du deine Ruhe haben willst und Arbeit und/oder Verantwortung abgeben möchtest, aber die Qualität sehr gut bleiben oder werden soll?











3 Kommentare
Hallo Heike und Hallo PublishingBlog,
vielen vielen Dank für den Hinweis auf die Tutorial Serie! Das freut mich riesig 🙂
Liebe Grüße
Tim
In Folge 5 werden immer noch RGB-Bilder per Hand in CMYK gewandelt. Ich dachte, diese Vorgehensweise ist mittlerweile längst passe und wird beim PDF-Export gemacht …!? Medienneutraler Workflow oder wie das sich nennt …
Hallo Matthias,
in dem Video werden beide Wege – auch der mit RGB-Bildern – angesprochen.
Bei RGB Bilder muss aber auch das ein oder andere beachtet werden. Zum Beispiel das ein passendes Profil dranhängt damit dann beim PDF-Export auch sauber „umgewandelt“ wird. Bei Bildern aus z.B. Adobe-Stock ist das in vielen Fällen nicht so und das kann dann wieder im RGB-Workflow zu anderen Ergebnissen als gewünscht führen 🙁
Die Videos richten sich „auch“ an Anwender die noch nicht so sicher im Umgang mit InDesign und dem Umfeld sind. Der Ansatz der Umwandlung ist für diese Gruppe sicherlich erstmal besser um das gewünschte Ergebnis zu erzielen!
Ich hoffe das die Videos trotzdem einen Mehrwert für Dich hatten?!
Schöne Grüße
Tim vom InDesign-Blog.de