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Wer kennt ihn noch, den guten alten «Druckfarben Manager»? Mit ihm kannst du Sonderfarben in InDesign super einfach verwalten. Zum Beispiel auch bestimmte Sonderfarben gezielt auf einen CMYK-Kanal mappen. Wie das geht, in diesem Film:
Über mich
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Ich bin ein versierter Redner, spreche auf Bühnen mit mehr als 5000 Zuhörern sowie vor Hochschul- und Fachpublikum.
Mein Stil ist authentisch, ehrlich und direkt, wobei dein Erfolg immer im Vordergrund steht.
Ich lege mehr Wert darauf, meinen Kunden beim Aufbau langfristiger, nachhaltiger Geschäfte zu helfen, als nur auf kurzfristige Gewinne zu achten.











5 Kommentare
Hallo,
ist zwar schon etwas älter der Blog, aber immer noch aktuell. Ich benutze regelmäßig den Druckfarben-Manager in Indesign, alleine schon um für Sonderfarben die farbige Darstellung und die richtige Farbbezeichnung im exportierten PDF zu erhalten.
Leider geht es in Indesign aber immer noch nicht, einen 4c-Prozessfarbkanal auf eine Sonderfarbe zu mappen. Wie macht ihr das?
Vielleicht wäre es noch wichtig zu erwähnen, wieso man so etwas machen soll/kann/muss. Nicht, dass dann alles Cyan gedruckt wird. Ich nehme an, es geht um den Rasterwinkel. Aber werden diese Werte heutzutage nicht sowieso vom Rip überschrieben?
Hi Patrick. Doch die Rasterwinkel (finde ich auch) sind Sache des Ausgabeworkflows. Der Ink Manager kann benutzt werden, wenn Spotcolors echt in nur einem 4c-Kanal gedruckt werden sollen. Es geht natürlich auch, eine Spot-Farbe auf eine andere zu mappen.
Die Videos lieber ohne ablenkende und überflüssige Hintergrundmusik.
Gruess
He he, ging nicht. Warum? Ich hatte mein Mikro nicht und musste es mit dem Skype Headset machen. Da hatte ich so viel Hintergrundgeräusch, das ich mit der Musik abgedeckt habe… 🙂