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Tiere in den Sozialen Medien: Was ist (nicht) okay?

Die Susy Utzinger Stiftung für Tierschutz hielt letze Woche ein Webinar zum Thema «Umgang mit Tieren in den Sozialen Netzwerken». Darin wird die Grenze zwischen Tierwohl und Tierleid sichtbarer gemacht.

Diese Grenze ist nämlich nicht immer so einfach zu erkennen – sowohl für Publisher wie auch für Konsument*innen. Oftmals fehlt wichtiger Kontext oder Wissen. Ist es Unterhaltung oder Aufklärung? Hat der Mops, der im Sitzen schläft, einen lustigen Tick oder ist er eine illegale Qualzucht und bekommt anders kaum Luft? Ist die Katze wirklich so mutig und schlägt den Alligator einfach so in die Flucht oder wurde sie ihm absichtlich vorgesetzt? Ist es süss, wie das Kind und der Hund miteinander spielen oder brandgefährlich?

Susy Utzinger und die Tierärztinnen Michaela Fels und Alina Stumpf geben Tipps zum Erkennen, ob ein Video Tierschutz-Relevanz hat und zeigen was man dagegen tun kann, erläutern die Rechtslage und sensibilisieren unser Gespür für eigene Tiervideos und -fotos – denn viele «grauzonige» Tier-Inhalte entstehen gar nicht mit böser Absicht, werden aber womöglich missverstanden.

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denise@schmizz.ch
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