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Wer CSS hört, denkt direkt an Webseiten. Und das natürlich berechtigterweise. CSS ist DIE Design-Sprache fürs Internet. Jeder Browser, egal ob auf Desktop, Laptop, Mobile oder Tablet, liest CSS, um die Grösse, Farbe und auch Layout von Webseiten zu verstehen. Doch CSS kann eigentlich noch viel mehr. Zum Beispiel drucken!
Alleine seit Februar wurde ich dreimal angefragt für einen Vortrag zum Thema PrintCSS. Und ich bin nicht einmal Coder. Das Thema scheint also in der Branche herumzugeistern. Höchste Zeit, dass wir das auch auf dem Blog hier thematisieren!
Ist Print CSS überhaupt schon praxistauglich?
Man könnte es so sagen: Vieles ist schon möglich. Sonderfarben, Beschnitt, Passermarken und Co. sind heute möglich. Oft sind aber die Funktionen auch abhängig vom Renderer, also dem Tool, welches das PDF generiert.
Eine tolle Übersicht über die Funktionen und Vergleiche zwischen verschiedenen Renderern ist hier zu finden: print-css.rocks/lessons
Hat Print CSS das Potenzial, die Druckbranche zu verändern?
Ich glaube: «Ja». Bereits heute werden E-Books und auch gedruckte Bücher im Bereich der Belletristik gerne mit Print CSS generiert. Das lohnt sich vor allem für Kleinstauflagen oder im Self-Publishing. Wer eine fixe Vorlage hat und die Inhalte immer im gleichen Layout mit einem klaren Regelwerk setzen will, ist mit Print CSS wunderbar bedient.
Hinzu kommt, dass PrintCSS auf den bereits bekannten Regeln und Konventionen von CSS aufbaut. Das heisst, Entwickler und Designer können leicht zwischen den verschiedenen Kanälen wechseln und ein einheitliches Erscheinungsbild gewährleisten. Sie können ihre vorhandenen CSS-Kenntnisse nutzen und diese auf Printmaterialien anwenden. Das heisst; Es ist einfach, PrintCSS-Entwickler zu finden, oder auch CSS-Entwickler zu PrintCSS-Entwicklern umzuschulen.
Print CSS meets WordPress: morntag presents pressdify

Wir von morntag sehen grosses Potenzial in Print CSS. Deshalb haben wir das Plugin für WordPress von Andreas Zettl weiterentwickelt und um Funktionen erweitert, die für unsere Kund:innen essenziell sind. Damit lassen sich aus WordPress-Inhalten direkt PDFs generieren, via PrintCSS-Renderer (im Plugin inklusive). Mehr Informationen gibt’s auf pressdify.com.
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Alle Beiträge ansehenJeden Tag Menschen helfen, das zu sagen, was sie zu sagen haben. Mit Wirkung und Vision, trotzdem ressourcensparend. Ob es dabei um Websites, Webshops, Content Systeme, Texte oder auch Design geht, ist zweitrangig. Im Vordergrund stehst du und deine Vision. Mit massgeschneiderten und innovativen Ideen geben wir beim Familienunternehmen morntag unser Allerbestes, deine Message zu unterstützen.










