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WordPress 7.1 steht vor der Tür und bringt einen der grössten Design-Sprünge der letzten Releases mit sich – vom Styling ganz ohne Code bis zu einem überarbeiteten Bild-Editor. Der Fokus liegt klar auf Features, die den Editor-Alltag leichter machen, ohne dass man eine Zeile CSS anfassen muss.
Das Update auf WordPress 7.1 erscheint am 19. August am WordCamp US. In diesem Video findest du alles, was sich für den Arbeitsalltag mit WordPress ändert:
🎨 Styling ohne Code: Responsive Styles & Apply Globally
- Responsive Styles: Desktop, Tablet und Mobile lassen sich im Editor einzeln stylen – Basis-Styles gelten überall, Overrides nur im gewählten Breakpoint.
- Apply Globally: Ein Review-Dialog zeigt jede geänderte Style-Eigenschaft einzeln mit «aktuell → neu» an; man wählt gezielt, was global übernommen wird, statt wie bisher alles auf einmal zu riskieren.
- Interaktive Zustände: Ein neues «States»-Dropdown erlaubt Hover-, Focus- und Active-Styling an Button- und Navigation-Link-Blöcken – aktuell nur im Site-Editor verfügbar, noch nicht direkt am Block im normalen Editor.
🧩 Neue Blöcke: Tabs & Playlist
- Tabs-Block: Native, aufklappbare Tab-Panels – praktisch für FAQ-Bereiche, ganz ohne Plugin.
- Playlist-Block: Eingebetteter Audio-Player mit Wellenform-Anzeige und Tracklist-Einstellungen (Titel, Künstler, Dauer, Cover).
🖼️ Medien-Workflow: neuer Bild-Editor & clientseitige Verarbeitung
- Bild-Editor: Freeform-Crop, Seitenverhältnis-Presets, Spiegeln/Drehen und Metadaten-Bearbeitung jetzt in einem eigenen Vollbild-Modal statt im engen Inline-Editor.
- Client-seitige Bildverarbeitung: Kompression, Grössenänderung und Formatkonvertierung laufen im Browser statt auf dem Server. Dadurch funktionieren jetzt auch HEIC (iPhone-Fotos) und AVIF zuverlässig – selbst wenn der Server das gar nicht unterstützt.
💬 Zusammenarbeit: Notes, Admin-Bar & Revision Links
- Notes: @Mentions und Inline-Kommentare direkt im Editor, inklusive E-Mail-Benachrichtigung bei Erwähnung.
- Persistente Admin-Bar: bleibt jetzt durchgehend sichtbar, auch im Editor und Site-Editor.
- Shareable Revision Links: Eine einzelne Revision lässt sich direkt verlinken, statt Screenshots hin- und herzuschicken.
Fazit
WordPress 7.1 verschiebt einmal mehr Funktionen in den Core, für die es bisher externe Plugins oder Custom CSS brauchte – allen voran das Responsive Styling. Was testet ihr als Erstes, sobald 7.1 live ist?
Über mich
Alle Beiträge ansehenJeden Tag Menschen helfen, das zu sagen, was sie zu sagen haben. Mit Wirkung und Vision, trotzdem ressourcensparend. Ob es dabei um Websites, Webshops, Content Systeme, Texte oder auch Design geht, ist zweitrangig. Im Vordergrund stehst du und deine Vision. Mit massgeschneiderten und innovativen Ideen geben wir beim Familienunternehmen morntag unser Allerbestes, deine Message zu unterstützen.










2 Kommentare
Zuerst werde ich den Bild-Editor testen. Ich hoffe dabei auf einfache und intuitive Bedienung. Mit Bildern haben meine Kund*innen, die ihre Seite selbst aktualisieren, die größten Probleme. Danke für die – wie immer – sehr gute Vorschau!
Cool, ich wünsche viel Spass beim Testen!