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Kennst du das? Du arbeitest an deiner Webseite, vielleicht willst du ein neues Plugin installieren oder ein Problemchen lösen, und plötzlich wirst du nach der PHP-Version, dem Memory Limit oder deiner WordPress-Version gefragt. Klingt erstmal technisch und vielleicht sogar ein bisschen einschüchternd, oder? Keine Sorge, das ist es überhaupt nicht!
In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du diese Informationen ganz einfach und ohne eine einzige Zeile Code findest. Versprochen! Wir bringen die Dinge auf den Punkt, ohne technisches Blabla.
Dein geheimer Superheld: Das Werkzeug «Website-Zustand»
Seit WordPress 5.2 gibt es ein super praktisches Werkzeug, das dir quasi einen Röntgenblick auf die Technik hinter deiner Webseite ermöglicht: den «Website-Zustand». Hier hat WordPress alles Wichtige an einem Ort für dich zusammengefasst.
Und so kommst du hin:
- Logge dich in dein WordPress-Backend ein.
- Navigiere im Menü auf der linken Seite zu Werkzeuge > Website-Zustand.

Schon bist du da! Hier gibt es zwei Bereiche: «Status» und «Bericht». Für unsere Detektivarbeit brauchen wir den Reiter «Bericht». Klick da mal drauf.
Finde die WordPress-Version, PHP-Version und mehr
Im «Bericht»-Tab findest du eine übersichtliche Liste mit allen möglichen technischen Details deiner Seite. Aber keine Panik, wir konzentrieren uns auf das Wesentliche.

- WordPress-Version: Klappe den allerersten Punkt «WordPress» auf. Hier siehst du sofort die «Version» deiner Installation.
- PHP-Version: Scrolle ein Stück nach unten bis zum Punkt «Server» und klappe ihn auf. Ziemlich weit oben in dieser Liste findest du die «PHP-Version». So einfach!
- PHP-Speicherlimit (Memory Limit): Im selben «Server»-Abschnitt findest du auch den Eintrag «PHP-Speicherlimit». Dieser Wert ist oft wichtig, wenn es darum geht, warum vielleicht ein Plugin nicht rund läuft.
Siehst du? Mit ein paar Klicks hast du alle wichtigen Informationen auf einen Blick. Ganz ohne in den Tiefen von Konfigurationsdateien wühlen zu müssen.
Warum sind diese Infos überhaupt wichtig?
Du fragst dich jetzt vielleicht, wozu du diese Angaben überhaupt brauchst. Ganz einfach:
- Kompatibilität von Plugins und Themes: Nicht jedes Plugin oder Theme läuft mit jeder PHP-Version. Bevor du etwas installierst, kannst du so schnell prüfen, ob deine Seite die technischen Voraussetzungen erfüllt.
- Fehlersuche: Wenn mal etwas nicht funktioniert, sind das die ersten Informationen, die oft im Support oder in Foren abgefragt werden. So kannst du anderen (und dir selbst) helfen, das Problem schneller zu lösen.
- Sicherheit und Performance: Eine aktuelle PHP-Version ist nicht nur schneller, sondern auch sicherer. Im «Website-Zustand» gibt dir WordPress sogar Empfehlungen, wenn deine PHP-Version veraltet ist.
Es ist also super hilfreich zu wissen, wo du diese Infos findest. Es gibt dir ein besseres Verständnis für deine eigene Webseite und macht dich ein Stück unabhängiger.
Fazit: Du hast die Kontrolle!
Mit dem «Website-Zustand» hast du ein mächtiges und trotzdem einfach zu bedienendes Werkzeug an der Hand. Speichere dir diesen Beitrag am besten ab, damit du immer weisst, wo du nachschauen musst.
Hast du noch Fragen oder einen anderen Trick auf Lager, um an diese Infos zu kommen? Schreib es uns in die Kommentare! Wir freuen uns, von dir zu lesen.
Über mich
Alle Beiträge ansehenUrsprünglich Berufsmusiker, der dann irgendwie in die Webdev-Branche hinein geschlittert ist... Und jetzt auch noch bloggt.










